| Die Fünf Stufen des Frierens auf dem Motorrad. | 22:28, 10.09.2009 |
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Eine kühle Geschichte. *nies!* Weiterlesen |
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Martina meinte am 29.08.2010 um 11:51 Uhr:
Oh ja!!!!!!!!!!!!!!
Oh ja, das kenn' ich. Absteigen, irgendwie in die Wohnung im zweiten Stock gelangen (ich glaube, damals hat zum ersten und einzigen Mal die Teleportation funktioniert) und dann versuchen, die große Schwester (350 km entfernt wohnend) an zu rufen, dass ich gut bei mir angekommen bin. Klappte allerdings nur bedingt, da ich nur mit Hilfe der klappernden Zähne morsen konnte und meine Schwester des Morsealphabetes nicht mächtig ist ...
Super Stories, mach weiter, bitte.
markus meinte am 11.08.2010 um 17:10 Uhr:
Klasse geschrieben ...
... auch die anderen Geschichten! :-)
heisti meinte am 08.12.2009 um 14:43 Uhr:
in den bergen ist´s am schönsten
danke für diesen beitrag. hab mich schiefgelacht.
aber stimmt schon. es ist einzigartig erhebend wenn man am 26. oktober um 19h bemerkt, daß es draußen schnet und man selbst sich im gasthaus auf 1500m befindet und noch heim-eiern muß.
mit einer cbr1100xx (250kg und rennreifen, die steinhart sind bei -3°C)
zugegeben, wirklich erhebend war es erst als ich feststellen konnte, daß ich die 15km bergabfahrt durch verschneite serpentinen (15km/h schnitt?) überlebt hab...
grüße aus oberösterreich
Guzzi-malia V65C meinte am 30.10.2009 um 00:00 Uhr:
kalt, scheisskalt, saukalt...
Don't Worry Be Happy!!!
Gefrorene Guzzi's am Wintertreffen auch mal mit Benzinkochern aufgetaut... Don't Worry Be Happy!
voigasresi meinte am 26.10.2009 um 09:08 Uhr:
wowwww
Hab Tränen gelacht!! Keine Tempos mehr!!! Einfach genial geschrieben.
viele Grüße
Karin
lolzo meinte am 25.10.2009 um 22:44 Uhr:
Ach wie Wahr
Ich kenne das auch. Unter anderem bei einem echten Mistwetter (extrem feiner Sprühnebel bei -2°C) vom Harz nach Hamburg gefahren. Gelegendlich musste ich rechts ranfahren (auf der Autobahn) weil das Visier zufrohr und ich es mit bloßen Handschuhen nicht freigekriegt hab. Als ich ankahm bin ich auch fast umgekippt. Ein glück ist die Karre angeblieben. Die hat ausschließlich n Kicker.
Marc meinte am 23.10.2009 um 11:33 Uhr:
Kenne ich...
Schön finde ich immer, wenn das Visir zufriert. Aber ich bin ja hart und fahr einfach mit offenem Visir. Bis dann die Brille zufriert. Aber ich bin ja hart und fahre ohne Brille. Bis dann die Augen... schmerzen und Pause eingelegt werden muss.
Naja, so ist das halt als Winterfahrer.
Schöne Grüße von "Das Motorrad Blog".
Marc
PS: Erstmal stöbern hier, die Seite kann ich ja noch gar nicht. :-)
Cappu meinte am 18.10.2009 um 23:49 Uhr:
Genial
ich liebe solche Geschichten die das Leben schreibt ;-)
Thomas meinte am 04.02.2009 um 23:13 Uhr:
Die Fünf Stufen des Frierens auf dem Motorrad.
Stufe 6 ist RT fahren, da ist der Wind weg.
Olli meinte am 04.02.2009 um 23:12 Uhr:
Die Fünf Stufen des Frierens auf dem Motorrad.
Hai!
Genau so isses!
Ich hab Tränen gelacht!!
Bei mir kmen aber noch ungezählte Runden ums Mopped dazu!!
(A 31, - 8Grad, 223 KM geradeaus)
Weiter so!!
Georg Erhard meinte am 04.02.2009 um 23:12 Uhr:
Die Fünf Stufen des Frierens auf dem Motorrad.
Hallo Fraro,
ich bin über einen Link im freebiker Forum (Wo seid Ihr denn Alle??)
auf Deine Seite gestoßen. Super, mal was ganz Anderes, bei Deinen Beiträgen kommt Freude auf. Alles Dinge, die man so oder so ähnlich selbst schon erlebt hat!
Gruß Georg
Friedhofsblond meinte am 04.02.2009 um 23:11 Uhr:
Ich kenn' das...
Stufe fünf hatte ich im Winter öfter, als ich mit Jeans und Bauhandschuhen mit dem Mokick bei minus 15°C etwa 15 km weit zur Lehre fahren mußte. Die Jungs mußten mich öfter mal vom Bock pflücken, weil meine Knie gefroren waren...
Stufe sechs:
Du bist als harter Kerl auf´s Wintertreffen gefahren. Saukalte minus 20. Der Schnaps ist alle, Du hast kein richtiges zelt und versuchst verzweifelt, auf der abschüssigen gefrorenen Zeltwiese auf deiner Louis-Isomatte für 8 Mark einzuschlafen. Mit einer Hand hältst Du verzweifelt die Kapuze von deinem Billigschlafsack zu. Und Pinkeln mußt du auch. Also quälst Du Dich hoch, die Kapuzenhand ist schon taub und versuchst, den Hosenlatz zu öffnen, um die eingeschrumpften Reste deines Pischermannes durch die fünfzehn bekleidungsschichten ans Tageslicht zu zerren. Aber die dicke Lederhose mit den schicken Hirschhornspitzen als Knöpfe gibt Deiner gefrorenen Hand nicht nach. Verzweifelt und immer hektischer beginnst Du an deinem Hosenstalöl herumzunesteln. Das Wasser steht Dir in den Augen, die Zähne fangen an zu schmerzen von dem dfruck der sich in deinen eingeweiden aufbaut und mit äußerster selbstbeherrschung reißt Du dich zusammen und zwingst Deinem schwächer werdenden Fleisch Deinen Willen auf. RATSCH! Zupf...
AAAAAAAAHHHHHHHHH!!! Erleichterung macht sich breit. Der Schmerz läßt nach und langsam kannst Du wieder einen klaren Gedanken fassen... Nächstes mal bist Du besser vorbereitet... Nächstes mal weißt Du, was zu tun ist... Nächstes mal?!? Wie bekloppt muß man sein?
Aber die straße läßt einen nicht los... auffi muas i! Auffi!
Mit frostigen Grüßen, Friedhofsblond
Sylvia meinte am 04.02.2009 um 23:10 Uhr:
Coole Nachbarin!
Ich glaube, ich MAG Deine Nachbarin!!!! :o))
Übrigens: Stufe 6 ist dann wohl, wenn man aufgibt und sich ein Auto kauft?
Liebe Grüße!
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